Zum Beispiel:
- Viele Frauen mit Behinderung
haben keine Arbeit.
Viele Arbeit-Geber wollen nur
Menschen ohne Behinderung als Mitarbeiter.
Viele Arbeit-Geber denken:
Frauen mit Behinderung brauchen
zu viel Unterstützung bei der Arbeit.
- Viele Frauen mit Behinderung haben wenig Geld.
Wenn die Frauen keine Arbeit haben,
können sie kein eigenes Geld verdienen.
Dann brauchen sie Geld vom Staat.
Das ist nicht viel Geld.
Darum sind viele Frauen
mit Behinderung arm.
- Frauen mit Behinderung erleben oft Gewalt.
Viel öfter als Menschen ohne Behinderung.
Das HKFB sagt:
Das muss sich ändern.
Dafür muss die Regierung bessere Gesetze
für Frauen mit Behinderung machen.
Das HKFB spricht mit
- Politikern von den Parteien
- der Landes-Regierung
Zum Beispiel:- den Beauftragten für Menschen mit Behinderung
Das sind Ansprech-Partner
für alle Menschen mit Behinderung.
Und sie vermitteln zwischen
Menschen mit Behinderung
und den Ämtern und Politikern.
Das HKFB sagt den Politikern:
- Das ist schlecht für Frauen mit Behinderung.
- Das muss besser werden.
Dafür sammelt das HKFB Ideen
- von Frauen mit Behinderung
- von Einrichtungen für Frauen mit Behinderung
- von Vereinen für Frauen mit Behinderung
Das HKFB arbeitet auch mit in Arbeits-Gruppen.
Zum Beispiel:
In einer Gruppe, die darüber spricht:
Wie können alle Menschen
in der Gesellschaft mitmachen?
Auch Menschen mit Behinderung.
Der Name von der Gruppe ist
Inklusions-Beirat.
Inklusion bedeutet:
alle Menschen gehören zu unserer Gesellschaft dazu.
Niemand wird ausgeschlossen.
Oder schlechter behandelt.
Das HKFB hält auch Vorträge.
Und es schreibt Texte.
Zum Beispiel:
- Welche Rechte haben
Frauen mit Behinderung? - Wie können Frauen mit Behinderung
stärker werden?
- Was ist Barriere-Freiheit?
Barrieren sind Hindernisse.
Zum Beispiel:
eine Treppe statt einer Rampe
oder einem Aufzug