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1. Name und Anschrift der Rehaklinik?
    Ambulantes Rehazentrum
    Halderstr. 29
    86150 Augsburg
    Tel.: 08 21 / 34 65 60
    Fax: -
    E-Mail: -
    Internet: -

2. Indikationsdiagnose?
    Orthopädische Erkrankungen.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich,
    spiritueller Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Medizinisch.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich,
    zugewandt, verständnisvoll, etc.?
    Ja.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Blind.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Langstock.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren,
    gab es hier Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie
    das Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung?
    Wenn ja, welche?
    Nein.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung?
      Z.B. Hilfe bei der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       -

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Es war eine ambulante Reha. Deshalb gab es dort keine
       Freizeitangebote.


12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ,
      was Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw.
      abweisend?
        -

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja,
      entstehen zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen,
      entstehen für Sie zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe?
      Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und
      nutzbar? Wenn nein, welche Barrieren gab es?
        Ja.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung
      mitteilen möchten?
        Klinik ist empfehlenswert. Das Personal ist dort sehr hilfsbereit.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Asklepios Burgseeklinik Bad Salzungen

    Am See
    36433 Bad Salzungen
    Tel.: 0 36 95 / 65 - 0
    Fax: 0 36 95 / 65 - 11 99
    E-Mail: -
    Internet: www.asklepios.com/

2. Indikationsdiagnose?
    Polans-Syndrom, leichte Skoliose, Allergien.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
     Klassische medizinischer Ansatz, für Skoliose-Patienten gibt es
     den Schwerpunkt Katharina-Schrot-Therapie.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Kaum Beratung.
5. Welche Behinderung haben Sie?
    Poland-Syndrom.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Nein.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
     Unterstützung von der Rehaklinik?
    War nicht nötig, für spezielle Ernährung oder auch nur für kleinere Wünsche wie z.B. Früchtetee
    zum Abendessen, gab es kaum Unterstützung bzw. Verständnis.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Kaum.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja, auch für Rollstuhlfahrer nutzbar.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        Sind Begleitpersonen aufgeschlossen, eine Mutter hatte sogar ein Kind dabei – was nicht üblich
        war. Kinderbetreuung gab es aber nicht im Haus, nur im Ort einen allgemeinen Kindergarten.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        Für mich ja.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
        Fast nur älteres Klientel, Personal ist sehr wenig auf individuelle Bedingungen eingegangen, man
        sollte sich darauf einstellen, erst einmal als Kind behandelt zu werden und muss erst die Grenzen
        klarmachen. Das kann aber bis zur Hälfte der Kurzeit dauern.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    ASKLEPIOS Weserbergland-Klinik

    Grüne Mühle 90
    37671 Höxter
    Tel.: 0 52 71 / 98 - 0
    Fax: 0 52 71 / 98 - 44 44
    E-Mail: hoexter@asklepios.com
    Internet: www.weserbergland-klinik.de

2. Indikationsdiagnose?
    Fachklinik für neurologische und orthopädische Rehabilitation – Therapiezentrum für
    neuromuskuläre Erkrankungen.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Ganzheitlicher Ansatz mit Entspannungstherapien und psychologischer Betreuung.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Optimal durch Frau Sander (Aufnahmebüro) oder Dr. Arnold und Frau Benger (Therapiezentrum).

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Muskelerkrankung.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Elektrorollstuhl / Lifter / Pflegebetteinsatz / MT 1 / Closomat /Pressalit / Medos.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
     Unterstützung von der Rehaklinik?
    Die Klinik ist auf Schwerstpflegebedürftige gut eingestellt.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    Ja, da sowohl weibliche (Mehrzahl) als auch männliche Pflegekräfte vorhanden sind.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Bei Bedarf steht ein gut geschulter Sozialer Dienst in der Klinik zur Verfügung.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Einziger Nachteil der Klinik, da sehr wenige Angebote existieren und Lage abseits vom Ort.


12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        Sehr kooperativ.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Uneingeschränkte Bewegungsfreiheit für Rollstuhlfahrer in allen Klinikbereichen.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Gerne stehe ich Ihnen im Hinblick auf meine Erfahrung in der Weserbergland-Klinik als
       Ansprechpartner zur Verfügung. H.-Peter Germandi DGM-Kontaktperson Kassel im
       Landesverband Hessen der DGM Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V. Stegerwaldstr. 58,
       34123 Kassel, T. 05 61 / 8 9055 53, E-Mail: Germandi.H.-Peter@t-online.de

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Aura-Hotel

    Kur- und Begegnungszentrum Saulgrub
    Alte Römerstr. 41-43
    82442 Saulgrub
    Tel.: 0 88 45 / 9 90
    Fax: 0 88 45 / 99 - 1 21
    E-Mail: saulgrub@bbsb.org
    Internet: -

2. Indikationsdiagnose?
    Kuraufenthalt bei vollständiger Erblindung.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Ganzheitlich, bewegungstherapeutisch, orthopädisch, neurologische Behandlung.



4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Sehr freundlich, informativ, motivierend.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Blindheit, Gleichgewichtsstörung, Sensibilitätsstörung.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Langstock.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Vielfältige Hilfestellungen z.B. Begleitung, Hilfsmitteleinweisung, Ernährungsberatung,
    Einzelberatungen.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein, denn es ist ein Kur- und Begegnungszentrum extra für blinde und sehbehinderte Menschen.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Ja, Hausführung, geführte Wanderungen, aktive Gästebetreuung, tastbare Modelllandkarte,
       grafische Darstellung.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Nicht alle, waren zu viele.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        Kooperativ.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       Ja, 3,- Euro am Tag.

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        Ja, barrierefrei!

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
        Initialzündung als zusätzliche Motivation durch Späterblindung. Trotz Größe des Hauses sehr
        familiär, trägt dazu bei durch vielseitige Anregungen und Hilfestellungen, Behinderungen zu
        integrieren.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Aura-Hotel

    Kur- und Begegnungszentrum Saulgrub
    Alte Römerstr. 41-43
    82442 Saulgrub
    Tel.: 0 88 45 / 9 90
    Fax: 0 88 45 / 99 - 1 21
    E-Mail: saulgrub@bbsb.org
    Internet: -

2. Indikationsdiagnose?
    -

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    -

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Nicht notwendig, bekannt.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Hochgradige Sehbehinderung, sitzt im Rollstuhl, kann nur bedingt mit Hilfe stehen und
    Schwerhörigkeit.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Ja.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
     Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
     Es war nicht nötig. Aber es sind ständig Schwestern im Haus.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    -



10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Ja.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Teils, nach Absprache – oder vorheriger Planung wurden
       auch Schiebehilfen gestellt.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        Sehr gut.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        Es gibt keine Einzelzimmer für Rollstuhlfahrer. Bad und Dusche sehr eng für 2 Personen. Zur Not
        geht´s aber.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
        Gute, empfehlenswerte Kureinrichtung mit einem guten Freizeitangebot und auch als
        Urlaubsziel sehr empfehlenswert. Auf Wünsche und Probleme wird eingegangen.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Baar-Klinik

    Fachklinik für Psychosomatik und Verhaltensmedizin
    Alte Wolterdinger Straße 68
    78166 Donaueschingen
    Tel.: (07 71) 8 51-1
    Fax: (07 71) 8 51-2 22
    E-Mail: info@baar.mediclin.de
    Internet: www.baar.mediclin.de

2. Indikationsdiagnose?
    Psychosomatische Störungen.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Ganzheitlich.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Sehr zufriedenstellend.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Blindheit.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Einen Führhund.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Ja, Hilfe bei der Orientierung. Auch wurden die im Vortrag benutzten Folien erklärt. Gute
       Auslaufmöglichkeiten für Blindenführhund vorhanden.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja, doch habe ich an den Ausflügen nicht teilgenommen.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        -

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       Ja, zusätzliche Kosten entstanden mir nicht.

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Ja.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
      möchten?
        -

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Bürgerhospital Stuttgart

    Tunzhofer Str. 14-16
    70191 Stuttgart
    Tel.: 07 11 / 25 3 - 0
    Fax: 07 11 / 25 3 - 21 70
    E-Mail: info@buergerhospital.de
    Internet: www.buergerhospital.de

2. Indikationsdiagnose?
    Todesfall von Angehörigen.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Medikamentös, Gespräche.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    -

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Lernbehinderung.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    -

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    -

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    -


10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Haus wurde gezeigt, kurze Rundführung.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       -

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       Besuch erlaubt, Übernachtung nicht möglich, bestimmte Besuchszeiten.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Ja.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Nicht zu empfehlen.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Curtiusklinik Bad Malente

    Neue Kampstraße 2
    23714 Bad Malente
    Tel.: 04523 / 4 07 - 0
    Fax: 04523 / 407 - 4 36
    E-Mail: curtius-klinik@t-online.de
    Internet: www.curtius-klinik.de

2. Indikationsdiagnose?
    Amaurosis, depressives Syndrom, Verhaltensstörungen auf Borderline-Niveau.



3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Ganzheitlich, mit tiefenpsychologisch fundierter Grundausrichtung.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Durchaus freundlich. Bezüglich der Behinderung fand ein Aufnahmegespräch statt.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Ich bin rechts vollblind, links habe ich einen Sehrest von etwa 1,5 %.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Einen Langstock.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Auf meinen Wunsch hin wurde eine Einzelführung durch die Klinik durchgeführt. Für das Morgen-
    und Abendbuffet stand Hilfe von den Schwestern zur Verfügung.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Keine Einschränkungen.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Die beschriebene Einzel-Hausführung.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Es gab keine, nur unter uns Patienten/innen wurden Ausflüge, Näharbeiten, Spaziergänge
       unternommen.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        -

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Ich konnte, trotz meiner Behinderung, alle Bereiche nutzen.


16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
        In dieser Klinik müssen Blinde und hochgradig Sehbehinderte über eine gute Sozialkompetenz
        verfügen. Sonst kommen sie nicht raus, können an nichts Freizeitmäßigem teilnehmen. Müssen
        im Ergobereich kompromissbereit oder  einfach improvisationsfähig sein.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    De’Ignis Fachklinik

    Für christliche Psychiatrie
    Psychosomatik und Psychotherapie
    Walddorfer Str. 23
    72227 Egenhausen
    Tel.: 07453 / 93 91 - 0
    Fax: 07453 / 93 91 - 93
    E-Mail: fachklinik@deignis.de
    Internet: www.deignis.de

2. Indikationsdiagnose?
    Soziale Phobie, psychovegetatives Erschöpfungssyndrom, nazistische Persönlichkeit.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
     Spiritueller und ganzheitlicher Ansatz.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
     Durchaus freundlich und verständnisvoll.

5. Welche Behinderung haben Sie?
     Ich bin rechts vollblind, links sehe ich etwa 1,5 %.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
     Einen Langstock, eine Blindenschriftschreibmaschine.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Eine Einzelhausführung und nach Bedarf jeder Zeit. Schwestern oder Therapeuten hätten beim
    Buffett geholfen, ich nahm mir auch hier Hilfe von Mitpatientinnen.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Keine Einschränkungen.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Die beschriebene Einzel-Hausführung, Spazierwege eignete ich mir durch die Hilfe von
       Mitpatienten an.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja, Spielabende, Abendrunden, Entspannungsangebote, Patientenabende.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        -

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        Ja.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
        Das therapeutische Angebot ist hier sehr gut! Außenaktivitäten unternimmt man mit den
        Mitpatienten/innen, wenn man über Kontaktfreudigkeit verfügt. Für Christen und christlich
        Interessierte ist das wahrscheinlich die richtige Klinik.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Diakonie-Krankenhaus

    Harz GmbH Elbingerode
    Stationäre Rehabilitation von Suchtkrankheiten
    Brockenstr. 1
    38875 Elbingerode
    Tel.: 0 394 54 / 8 20 00
    Fax: 039 454 / 8 23 03
    E-Mail: info@diako-harz.de
    Internet: www.diako-harz.de

2. Indikationsdiagnose?
     Alkoholsucht

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
     Behandlung von Sucht. Es wird viel mit Gesprächen gemacht.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Ja.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Geistige Behinderung.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Nein.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Ja.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        -

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -


15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        Ja.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Die Klinik kann ich weiterempfehlen!
       Aussage des Klinikpersonals:
       In unserer Einrichtung gibt es seit fast vier Jahren einen Gesprächskreis für Menschen mit
       Alkoholproblemen" (ähnlich einer Selbsthilfegruppe). Wir treffen uns vierzehntägig für ca. 2
       Stunden, um über die Sucht jedes einzelnen Betroffenen zu reden. Wir arbeiten eng mit dem
       Diakonie-Krankenhaus HARZ GmbH Elbingerode, Stationäre Rehabilitation von Sucht-
       krankheiten, Brockenstr. 1 in 38875 Elbingerode zusammen. Fünf Betroffene waren schon in
       dieser Klinik, um eine Entgiftung zu machen, ein Betroffener war und ein Betroffener ist zur Zeit
       zur Entwöhnungsbehandlung dort. Mit allen Betroffenen haben wir den Fragebogen erarbeitet
       und ich sende ihnen das Resultat dieser Befragung zusammengefasst zu.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    DRK-MGW-Kureinrichtung Adelheidstift

    Adelheidstraße 19
    74590 Kirchberg an der Jagst
    Tel.: 0 79 54 / 9 71 - 0
    Fax: 0 79 54 / 9 71 - 1 19
    E-Mail: -
    Internet: -

2. Indikationsdiagnose?
    Adipositas magna.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Ernährungsumstellung, Bewegung, Entspannung, tagesstrukturierte Angebote.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Ja.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Geistige Behinderung.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Nein.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Die Klinik ist spezialisiert auf geistige Behinderung.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Ja.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       -

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Keine.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Sehr zu empfehlen!

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    DRK-Therapiezentrum Mardorf
    Rote-Kreuz-Straße 11
    31535 Neustadt
    Tel.: (05036) 161 - 0
    Fax: (05036) 161 - 159
    E-Mail: info@behindertenkuren.de
    Internet: www.behindertenkuren.de

2. Indikationsdiagnose?
    Mutter-Kind-Kur, Mutter: Sarkoidose, Blindheit, Bewegungsstörungen, Adipositas, Kind:
    Mehrfachbehinderung, Blindheit, Minderwuchse, Bewegungsstörungen.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Physikalische Therapie.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Sehr hilfsbereit.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Hochgradige Sehbehinderung, Gehbehinderung.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Rollator, Bildschirmlesegerät.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Zum Teil, aber eher für die behinderten Kinder, auf behinderte Eltern waren sie so noch nicht
    eingestellt.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Es gab nicht genug Therapie, obwohl vorher abgesprochen wurde, dass medizinische Reha
    notwendig ist, dies auch zugesagt wurde, wurde vor Ort erklärt, dies sei nicht leistbar.
    Außerdem waren sie eher auf die Erholung von Müttern mit behinderten Kindern eingestellt.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       -

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.


12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       Sehr kooperativ.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Ja, es gab sogar einen Lifter ins Schwimmbad.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
      möchten?
       Für erholungssuchende Mütter sehr geeignet, aber medizinische Reha ist leider nicht möglich. Ich
       hab es nachher einfach als Wellness mit toller Kinderbetreuung gesehen.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Fachklinik Schömberg

    Klinik für psychosomatische Medizin
    Dr-Schröder-Weg 12
    75328 Schömberg
    Tel.: 07084 / 50 - 0
    Fax: 07084 / 50 - 135
    E-Mail: info@klinik-schoemberg.de
    Internet: www.klinik-schoemberg.de

2. Indikationsdiagnose?
    Psychoneurosen, funktionelle Störungen psychischen Ursprungs, Persönlichkeitsstörungen,
    psychosomatische Erkrankungen, psychophysische Erschöpfungssyndrome von Krankheitswert,
    Erlebnis- und Bewältigungsstörungen bei körperlichen Krankheiten. Essstörungen werden ebenfalls
    in der Klinik behandelt.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Aus dem Prospektmaterial der Klinik: „Die Klinik Schömberg arbeitet auf der Grundlage eines
    psychoanalytisch orientierten Konzeptes nach den Grundsätzen einer ganzheitlichen, d. h.
    körperliche, psychische und soziale Faktoren gleichermaßen berücksichtigenden Medizin. Der
    oberste Grundsatz der psychotherapeutischen Arbeit in der Klinik lautet: "Jeden Patienten dort
    abzuholen, wo er steht." Wir wollen also unseren Patienten unsere Verfahren nicht überstülpen,
    sondern wir versuchen, gemeinsam mit ihnen herauszufinden, welche psycho-therapeutischen
    Verfahren für sie geeignet sind. Dabei ist die aktive Mitarbeit der Patienten unerlässlich.“

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Die Beratung vor dem Klinikaufenthalt war eher kurz. Es ging eher darum zu klären, unter welchen
    Voraussetzungen ich dort aufgenommen werden konnte. Das ging aber letztlich sehr schnell und
    reibungslos. Ich hatte persönlichen Kontakt zum damaligen Chefarzt, der alles nötige veranlasst
    hat.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Ich bin gesetzlich blind, habe neurologische Störungen und bin psychisch beeinträchtigt.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Als Hilfsmittel habe ich hauptsächlich elektronische Computerhilfsmittel sowie meinen
    Blindenführhund Erik.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Eine Schwester hat mich am ersten Tag in der Klinik herumgeführt und mir geeignete Wege zum
    Spazieren gehen mit meinem damaligen Führhund Tom in der Nähe der Klinik gezeigt.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -
9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Ich konnte nicht an allen Freizeitangeboten teilnehmen. Davon hatte die Klinik auch nicht so viele.
    Da meine Mutter aber zur gleichen Zeit ebenfalls dort eine Kur gemacht hat, konnten wir
    zusammen viel unternehmen. Alleine wäre es nur nach ausführlicherem Mobilitätstraining
    gegangen. Da ich die Ortschaft aber schon auf früheren Besuchen etwas kannte, habe ich
    mich trotzdem schnell zurechtgefunden.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Wie schon erwähnt, hat mir eine Schwester da am Anfang sehr geholfen. Außerdem gab es von
       PatientInnen geführte Rundgänge durch die Klinik, die ich später auch selbst angeleitet habe.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Siehe oben.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        -

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       Ich durfte meinen damaligen Blindenführhund Tom mitnehmen. Er ist sehr freundlich
       aufgenommen worden und ich durfte ihn auch in der Klinik überall hin mitnehmen. In der
       Physiotherapie gab es sogar ein sogenanntes „Tomtuch“ auf dem Tom dann gelegen hat, wenn
       ich gebadet habe, oder anders behandelt worden bin. Die LVA hat einen zusätzlichen Betrag von
       20 DM pro Tag an die Klinik gezahlt. Sie haben Tom und mir etwas sehr viel hinter her geputzt
       (Klinikhygiene). Das mutete mir manchmal etwas komisch an.

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        Keine Barrieren.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Die Klinik ist sehr bemüht, tut aber manchmal schon zuviel des Guten, so dass eine zusätzliche
       Stigmatisierung entsteht. Manches Mal hatte ich den Eindruck, dass nicht ich, sondern mein
       Hund Patient dort war. Hatte ich ein Problem oder war körperlich krank wurde es auf meine
       Psyche geschoben und ich wurde nicht ernst genommen. War mein Hund krank hat sich die halbe
       Klinik nach seinem Befinden erkundigt. Das war etwas seltsam. Zu Beginn brauchte ich einen
       langen Atem, um nötige Bedingungen für mich durch zu kämpfen. Als das geschehen war, war
       der Aufenthalt okay.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Fachklinik St. Georg

    Frowin-von-Hutten-Straße 18
    63628 Bad Soden-Salmünster
    Tel.: 06056 / 732-0
    Fax: 06056 / 732-732
    E-Mail: -
    Internet: www.stgeorg-klinik.de

2. Indikationsdiagnose?
    - Allgemeine Erschöpfungszustände nach längerer  medikamentöser Behandlung.
    - Stoffwechselprobleme

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Es wird viel fürs gut gehen gemacht.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Vor der Kur fand keine Beratung statt. Der Chefarzt ist vor allem von sich selbst überzeugt. Die
    Schmerzen und andere Beschwerden werden verniedlicht (also weniger ernst genommen). Die
    nötigen Behandlungen wurden aber verordnet und durchgeführt.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Gang- und Sprachstörungen und Gleichgewichtsstörungen nach toxischer Kleinhirnschädigung.
    Muskelschwäche und Beinverkürzung links mit Spitzfußstellung nach Polio.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Orthopädische Schuhe.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    -

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Der Chefarzt hat mit einfachen Wörtern medizinische Begriffe erklärt. Er hat sich um eine positive
       und heitere Atmosphäre bemüht.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
        Kunst- und Bastelkurse.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        Für Begleitpersonen wurde beim Transport durch das Klinikpersonal zur Kurklinik und zurück
        nach Hause eine Gebühr von 25,-- Euro erhoben. Für Kurgäste ist der Transport kostenlos. Die
        anderen Kosten waren genau so hoch wie bei Kurgästen.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       Ich selbst hatte keinen Blindenführhund. Wegen möglicher allergischen Reaktionen anderer
       Gäste und der Hygiene dürfen keine Blindenhunde mitgebracht werden.

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        WC und Dusche, denn diese Nasszelle lag etwa 25 cm höher als das restliche Zimmer. Zur Dusche
        gab es eine 8 cm hohe Barriere. Wegen massiver Gleichgewichtsstörungen ohne orthopädische
        Schuhe war das Überwinden der Barrieren nur mit festhalten möglich. (Ich persönlich fand
        es nicht so schlimm, weil es für mich gleichzeitig Training des Gleichgewichtssinnes war).


16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
        Zwei Rampen entsprechen nicht den neuen Bauverordnungen (über 4% Steigung). Da nützen
        auch die versetzt angebrachten Geländer wenig, weil eins davon sportliche Leistungen
        voraussetzt. Die Durchgänge zu den Theken und Tischen in den Speisesälen sind zu schmal.
        Rollstuhlfahrer-innen und Rollstuhlfahrer hätten auch Probleme mit zu hohen Theken in den
        Speisesälen und der Rezeption. Zudem gab es keine Braille-Orientierungshilfen für Blinde und
        keine Induktionsschleifen und Gebärdendolmetscher.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Fachklinik Wendepunkt

    Fachklinik für Alkohol- und Medikamentenabhängige
    Rotebühlstraße 191
    70197 Stuttgart
    Tel.: 07 11 / 65 40 13 - 0
    Fax: 07 11 / 65 40 13 - 40
    E-Mail: -
    Internet: -

2. Indikationsdiagnose?
    Alkoholentzug.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Ganzheitlich.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Sehr freundlich.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Geistige Behinderung. Herzkrankheit.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    -

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    -



8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    -

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Nein.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was  
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       -
13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Ja.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
      möchten?
       Für jeden der Alkoholprobleme hat empfehlenswert.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Filderklinik, Anthroposophische Medizin

    Im Haberschlai 7
    70794 Filderstadt-Bonlanden
    Tel.: 07 11 / 77 03 - 0
    Fax: -
    E-Mail: mail@filderklinik.de
    Internet: www.filderklinik.de

2. Indikationsdiagnose?
    -

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    -

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Ja.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Lernbehinderung.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Nein.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    Diese Hilfen wurden nicht benötigt.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Gruppentherapie war nicht geeignet.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Hilfe bei der Orientierung.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       Begleitperson war nicht notwendig, Besuch konnte empfangen werden.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Ja, außer Gruppentherapie.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Nein.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Fontana-Klinik

    Frauenklinik für Orthopädie und Rheumatologie
    Dresdner Str. 9
    04924 Bad Liebenwerda
    Tel.: 03 53 41 / 90 - 0
    Fax: 03 53 41 / 90 - 11 80
    E-Mail: fontana-klinik@rhm-kliniken.de
    Internet: -

2. Indikationsdiagnose?
    Rheumatoide Arthritis.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Entspannungstherapien, ganzheitlich.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Eine Beratung vor Klinikaufenthalt gab es nicht.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Bewegungseinschränkungen in Händen und Füßen.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Keine.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       - Blinde Kurgäste habe ich nicht beobachtet. Gehbehinderte PatientInnen und
         RollstuhlfahrerInnen werden gut betreut.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        In der gesamten Klinik gibt es wenige 2-Bett-Zimmer. Man ist aber nicht generell abgelehnt, aber
        am liebsten sollte die Begleitperson mitkommen.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        Ja.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
        Die Klinik ist für gehbehinderte PatientInnen und RollstuhlfahrerInnen geeignet. Für andere
        Behinderungen kann ich das nicht gut beurteilen.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

    Gerhard-Kienle-Weg 4
    58313 Herdecke
    Tel.: 0 23 30 / 62 - 0
    Fax: 0 23 30 / 62 - 39 95
    E-Mail: kontakt@gemeinschaftskrankenhaus.de
    Internet: www.gemeinschaftskrankenhaus.de

2. Indikationsdiagnose?
    Reha-Maßnahme zum "Auftanken" und Erholen.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Querschnittlähmung. Es wird viel mit Medizin gemacht. Es wird viel mit Gesprächen gemacht. Es
    wird viel fürs gut gehen gemacht.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Empfehlung von anderen Behinderten.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Querschnittlähmung, Tetraplegie.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    E-Rollstuhl, Aktiv-Rollstuhl.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    Ja.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       -

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        Ich habe keine Begleitpersonen mitgebracht.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Nein, teilweise nicht. Im Außenbereich zu hohe Kanten (5-6 cm) am Fußweg; nur mit E-Rolli oder
       Begleitperson zu überwinden.


16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Anthroposophische Klinik mit ganzheitlichem Ansatz, u.a. Heilenrythmie, Maltherapie,
       Musiktherapie, Plastiziern, Hippotherapie, vielseitige Ansätze in der Physiotherapie;
       starke Bemühungen des gesamten Personals, einschl. Ärzte.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Habichtswald-Klinik Ayurveda

    Wigandstraße 1
    34131 Kassel
    Tel.: 05 61 / 31 08 99
    Fax: 05 61 / 3 10 88 83
    E-Mail: info@ayurveda-klinik.de
    Internet: www.ayurveda-klinik.de

2. Indikationsdiagnose?
    Onkologie, Erschöpfungszustände, Wellness.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Vollwerternährung, gute Ärzte, ganzheitlicher Ansatz, alternative Behandlungsmethoden,
    Naturheilkunde, Meditationen, Entspannungsübungen (Autogenes Training, meditatives Tanzen,
    Aggressionsabbau durch Schattenboxen und ähnlichem.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Freundlich, entgegenkommend, auf die Einschränkungen durch die Behinderungen wurde
    eingegangen, der Therapieverlauf und neue Verordnungen wurden individuell gesehen und
    behandelt.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Gang- und Sprachstörungen, Gleichgewichtsprobleme, gestörte Feinmotorik.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Orthopädische Schuhe.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Der Tagesablauf und die Therapien wurden meinen Möglichkeiten angepasst. Bei zwingender
    Notwendigkeit konnte man seine Mahlzeiten auch auf das Zimmer bekommen.


8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Keine Einschränkungen.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Bedarfsgerechte Krankengymnastik, nette Orientierungshilfen durch Personal, andere Patienten
       und Kurgäste.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja, kulturelle Veranstaltungen und allgemeine Vorträge zu Gesundheitsfragen.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        Kooperativ beim Kurverlauf oder anderem Aufenthalt.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Aufzüge und Rampen vorhanden.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Gute Impulse, die später ohne größere Schwierigkeiten zu Hause weiter verfolgt werden können.
       Manche SelbstzahlerInnen zu hochnäsig und herablassend.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Hardtwaldklinik I Werner Wicker KG

    Hardtstraße 31
    34596 Bad Zwesten
    Tel.: 0 56 26 / 87 - 0
    Fax: 0 56 26 / 87 - 9 00
    E-Mail: info@hardtwaldklinik1.de
    Internet: www.hardtwaldklinik1.de

2. Indikationsdiagnose?
    Ataxie mit schwerwiegenden Feinmotorikeinschränkungen, Onkologie, Erschöpfungszustände.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Allgemeine Mobilisierung, Verbesserung der Feinmotorik, Konzentrationsübungen.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Freundlich, entgegenkommend, vielversprechend.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Gang- und Sprachstörungen, Gleichgewichtsprobleme, gestörte Feinmotorik.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Orthopädische Schuhe.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Wenn Kosten für den Aufenthalt durch andere gedeckt waren, gab es keine Probleme.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Keine Einschränkungen.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Spezielle Fördertechniken damit später ein Leben möglichst ohne fremde Hilfen, so weit es geht,
       geführt werden kann.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja, allgemeine Vorträge zu Gesundheitsfragen.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        Kooperativ beim Kurverlauf oder anderem Aufenthalt.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        Aufzüge und Rampen vorhanden.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Viele gute Angebote, die durch Patienten, Kur- und anderen Gästen genutzt werden können.
       Spezielle Angebote für Schlaganfallpatienten und ähnlichen Kranken. Suchtprävention.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

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1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Hardtwaldklinik I Werner Wicker KG

    Hardtstraße 31
    34596 Bad Zwesten
    Tel.: 0 56 26 / 87 - 0
    Fax: 0 56 26 / 87 - 9 00
    E-Mail: info@hardtwaldklinik1.de
    Internet: www.hardtwaldklinik1.de
    Aufnahmebüro in der Hardtwaldklinik I
    Frau Müller 0 56 26 / 87 - 9 52
    Frau Lohr 0 56 26 / 87 - 9 84
    Frau Lautenbach 0 56 26 / 87 - 9 52

2. Indikationsdiagnose?
    Die Klinik bietet umfassende neurologische und psychische  sowie psychosomatische Rehabilitation
    in den Phasen A-D an. Es steht auch eine neurologische Akutstation zur Verfügung. Diagnostik ist
    umfassend und schliesst auch Röntgen, MRT, CT, innere Medizin, sowie Mammographie ein. Die
    Klinik ist wie ein Krankenhaus ausgestattet. Bei mir speziell: Zustand nach Shuntimplantation
    Neurologische Rehabilitation, Pseudotumor cerebri.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Schulmedizinischer Ansatz viel Physiotherapie, aber auch Psychotherapie insofern ganzheitlich als
    sich um Körper und Seele gleichermaßen gekümmert wird. Die Klinik ist aber ausdrücklich
    schulmedizinisch.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Da es sehr schnell ging, war die Beratung eher kurz. Sie war aber freundlich und insofern
    umfassend, als ich relativ schnell alles wusste, was wichtig war. Bei Problemen und Fragen waren
    sie sehr nett und bemüht alles zur Zufriedenheit zu lösen.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Blind, Hörbehindert, gehbehindert, Posttraumatische Belastungsstörung, chronische Schmerzen,
    Pseudotumor cerebri.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Ich bin mit Rollator angereist. Die Klinik ist komplett Barrierefrei. Nach einigen Tagen habe ich den
    Rollator allerdings stehen lassen. Und bin so herumgelaufen.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja. Sie wurde mir auch angeboten. So habe ich z. B. den Therapieplan groß aufgemalt bekommen,
    es gab ein Blumenbild an meiner Zimmertür, damit ich mein Zimmer finde, und mir wurde auch
    Assistenz bei der Pflege etc. angeboten für den Fall, dass ich mich nach der OP noch
    eingeschränkt fühlen sollte. Beim Essen wurde ich am Buffett bedient. Allerdings wurde mir nicht
    immer erzählt, was es gab. Ich musste meine Tischgenossinnen fragen bzw. immer wieder
    Information einfordern. War aber ansonsten kein Problem. Wenn frau gefragt hat, haben sie 
    immer getan was sie konnten.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    Das wäre hier nicht notwendig gewesen, da es auf meiner Station nur Schwestern gab. Ich habe
    aber vorher gesagt, dass ich gerne hätte, dass ich nur von Frauen behandelt werden möchte, wenn
    es um körperliche Dinge ging. Das war auch kein Problem.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Mobilitätseinschränkungen. Wenn ich die Klinik verlassen wollte, war ich auf Begleitung
    angewiesen. Manchmal sind die MitpatientInnen ohne mich losgegangen und ich saß fest.
    Grundsätzlich gab es aber für schwererbehinderte Personen regelmäßige Ausflugsfahrten, Stadt-
    und Einkaufsfahrten. Da meine OP noch sehr frisch war, habe ich das eher nicht genutzt. Das hätte
    ich aber können.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       In der Klinik gab es eine PatientInnenversammlung pro Station. Bei solchen Dingen haben die
       MitpatientInnen problemlos geholfen. In den ersten Tagen, und wenn es nötig war, hat mich eine
       Schwester oder der Stationszivi durchs Haus begleitet. Eine extra Einrichtung hierfür gibt es
       allerdings nicht.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Da ich mich oft nicht sehr wohlgefühlt habe, habe ich das eher nicht getan. Grundsätzlich wurde
       aber viel geboten und es gab Bastelangebote, kulturelles und natürlich eine Sternwarte, was
       mich besonders gefreut hat. Das Angebot ist gut.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        MitpatientInnen sind teilweise mit EhepartnerIn oder engen FreundInnen dort gewesen. Hab ich
        aber nur am Rande mitbekommen.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       Da das derzeit bei mir nicht der Fall ist, habe ich das nicht abgefragt. Ich erinnere mich aber, dass
       ich vor einigen Jahren mal dort angefragt habe und von dort ein “nein” zum Führhund kam. Da es
       aber auf dem Gelände zwei Kliniken gibt, weiss ich nicht, wie sich die HWKI dazu verhalten 
       würde. Es wäre eine Anfrage wert. Da sie auch Rollstuhlzimmer ohne Teppich haben, sollte das
       eigentlich kein Problem sein. Es gibt viel grün und Wald drum herum, so dass der Hund in der
       Nähe Auslauf- und Lösemöglichkeiten finden würde.

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       Trifft auf mich nicht zu.

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        Alle Bereiche waren gut zugänglich mit Rollator und auch ohne. Allerdings dauerte es immer
        ewig, bis die Aufzüge da waren. Ein Aufzug war auch kaputt, was zu Stausituationen und
        Überfüllung im Aufzug führte. Auch gingen die Türen immer zu schnell zu, so dass mancher es
        nicht mehr rechtzeitig geschafft hat, wenn jemand langsamer war.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Bei allem Lob, ist es doch eine typische Institution. D.h. es gibt ein wenig das Recht der Stärkeren.
       Wer sich artikulieren kann, oder sich weitestgehend selbst helfen kann, z. B. beim Essen, der
       kommt gut durch. Alle anderen bekommen zwar auch nette Hilfe, aber es reduziert sich doch ein
       wenig auf Massenabfertigung. Die Klinik ist relativ groß. Im Umgang mit Behinderung allgemein
       haben aber alle viel Erfahrung und sie geben sich wirklich viel Mühe. Es bleibt aber eine
       Institution mit all ihren Ritualen und hier und da auch festgefahrenen Abläufen und Ansichten.
       Bei Terminproblemen z. B. war immer der Computer schuld und die Klinik war in der
       Termineinteilung sehr unflexibel. Wenn beim Essen etwa schieflief, dann hatte grundsätzlich die
       Kollegin ihre Brille vergessen. Es gab zwei Termine für die Sternwarte. Einen für allgemeine
       Kurgäste aus dem Ort und einen für die HWKI-PatientInnen. Der Termin für die Kurgäste ist
       fast immer ausgefallen, bzw. war nur spärlich besucht. Der Termin für die PatientInnen der HWK I
       war immer überfüllt. Den Termin für andere Kurgäste durften die HWK-PatientInnen aber nicht
       mitnutzen. Eine Begründung warum gab es nicht. Als ich mal kurzfristig eine Untersuchung hatte
       und deswegen nicht zum Mittagessen gehen konnte, habe ich den Schwestern Bescheid gesagt,
       die mich aber nicht abgemeldet hatten. Den Anschiss habe ich, als schwächstes Glied in der
       Kette, natürlich voll und stellvertretend für alle Anderen, die das öfter machen, kassiert. Diese
       Liste ließe sich fortführen. Wie gesagt, es ist eben eine Großeinrichtung mit vielen Möglichkeiten
       aber auch mit Fragwürdigem.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Johannesbad Klinik

    Johannesstraße 2
    94072 Bad Füssing
    Tel.: 0 85 31 / 23 - 0
    Fax: 0 85 31 / 23 29 86
    E-Mail: info@johannesbad.de
    Internet: www.johannesbad.de/

2. Indikationsdiagnose?
    Spastische Tetraparese.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Behandlung nach Bobath

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Ich habe nur die Klinik selbst ausgesucht über das Internet.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Spastische Tetraparese.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Rollstuhl + Fischer Gehstock für kurze Strecken.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja, wer wollte wurde mit dem Rollstuhl zu den Behandlungen gefahren.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Ja, sehr gute Ergotherapie und Beratung durch den Sozialdienst – konnte für alle möglichen
       Belange in Anspruch genommen werden.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        -

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -


15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Alle Bereiche sind mit dem Rollstuhl erreichbar.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       In der Klinik ist direkt die Johannestherme angeschlossen. Besonders gut zur Lockerung der
       Muskulatur. Hat auch eine sehr gute Nachwirkung.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Katharinenhöhe - Rehaklinik für Kinder mit Familie,

    Jugendliche und junge Erwachsene

    Oberer Katzensteig 11
    78141 Schönwald
    Tel.: 07723 / 65 03 - 0
    Fax: 07723 / 65 03 - 1 00
    E-Mail: verwaltung@katharinenhoehe.de
    Internet: www.katharinenhoehe.de

2. Indikationsdiagnose?
    -

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Es gibt eine Gesprächsgruppe mit relativ gleichartrigen, Entspannungstherapie, Kunsttherapie,
    Schwimmen, Sauna, Ausflüge. Einen Fun-Abend in der Woche. Jede Woche zum Arzt der im Haus
    ist.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Sie war super.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Eine chronische Erkrankung.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Nein.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja es gab Unterstützung, sie fuhren uns sogar zum Arzt wenn wir einen speziellen brauchten (z.B.
    Augenarzt).

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Es gab keine, Fahrstühle sind vorhanden, sogar für Rollstuhlfahrer eine Rampe.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Es gab Zivis die uns begleitet haben oder unsere Sozialpädagogen.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       Die Klinik verhält sich eigentlich sehr kooperativ, habe sogar meine Eltern mitgenommen.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Es waren alle zugänglich, es gab zwar auch Stufen aber wie gesagt der Fahrstuhl war auch
       vorhanden.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Diese Klinik ist ausschließlich für Krebs- oder ehemals Krebspatienten.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Klinik am Homberg

    Herzog-Georg-Weg 2
    34537 Bad Wildungen
    Tel.: 0 56 21 / 7 93 - 0
    Fax: 0 56 21 / 7 93 - 2 62
    E-Mail: info@klinik-am-homberg.de
    Internet: www.klinik-am-homberg.de

2. Indikationsdiagnose?
    Anschlussheilbehandlungen nach chirurgischen, orthopädischen Eingriffen (künstliche Hüften und
    Kniegelenke), Erschöpfungszustände, Psychotherapie.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Allgemeine Mobilisierung, Verbesserung der Beweglichkeit, Stärkung der Muskulatur.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Freundlich, entgegenkommend, fordernd und mit leichten Anreizen an das Ego, in kürzester Zeit
    selbstständig zu werden.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Gang- und Sprachstörungen, Gleichgewichtsprobleme, gestörte Feinmotorik.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Orthopädische Schuhe.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Wert gelegt wurde auf die Selbständigkeit. Wenn der Bedarf nach persönlichen Hilfen bestand,
    wurde er nach Möglichkeit erfüllt bzw. bewilligt und toleriert.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Keine Einschränkungen; lange Wege zum Speisesaal, zu den Anwendungen und zum Labor, was
    aber für meine Mobilität gut war.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Spezielle Fördertechniken damit später ein Leben möglichst ohne fremde Hilfen, so weit es geht,
       geführt werden kann. Massagen, Rotlicht- und Ultraschallbehandlungen.


11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Es gab nicht viele Fernsehräume, Schnuddelecken und Sonnenterassen.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       Auf eine schnelle Mobilisierung der Patienten aus Kostengründen bedacht. Sonst kooperativ und
       bei individuellem Bedarf entgegen kommend.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Aufzüge und Rampen vorhanden.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Schnelle Kontakte zu anderen Patienten durch die gemischte Besetzung im Speisesaal und bei
       den Anwendungen möglich. Lockere und offene Atmosphäre.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Klinik am Homberg

    Herzog-Georg-Weg 2
    34537 Bad Wildungen
    Tel.: 0 56 21 / 7 93 - 0
    Fax: 0 56 21 / 7 93 - 2 62
    E-Mail: info@klinik-am-homberg.de
    Internet: www.klinik-am-homberg.de

2. Indikationsdiagnose?
    Blockaden in Rücken, Knie und Fuß. Rein orthopädischer Ansatz.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Zweigeteilt: Orthopädische Behandlungen, psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung. Über
    die zweite Behandlungsform kann ich nichts sagen. In der Orthopädie wird großer Wert auf
    Bewegung gelegt: Schwimmen, Wirbelsäulengruppen, Nordic-Walking. Hier bekommen Blinde
    einen nur für sie verantwortlichen Therapeuten „an die Stöcke“. Entspannungstechniken
    (progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, autogenes Training), Sedativbäder (Melisse oder
    Baldrian), Rückenschule, Aqua-Fitness, KG, Massage, Bewegungsbäder und einiges mehr.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Ich hatte jederzeit die Möglichkeit, mich mit Fragen telefonisch an die Klinik zu wenden. Angst vor
    dem Aufenthalt oder auch nur Unsicherheit konnten gar nicht erst aufkommen.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Ich bin Geburtsblind.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Blindenlangstock.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Vom Speiseraum bis zu jeder einzelnen Behandlung und auch bei anderen Unsicherheiten war
    stets freundliche und vor allem kompetente Hilfe zur Stelle.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Einschränkungen konnte ich nicht feststellen, eher noch intensivere Betreuung bei der Behandlung
    aufgrund meiner Blindheit.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Nicht ausgesprochen zusätzliche Hilfe, sondern immer so viel, wie ich sie benötigte.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja. Wanderungen über 7 - 11 Km z.B. konnte ich ohne Probleme mitmachen.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       Ich hatte eine Begleitung bewilligt bekommen, habe aber keine gefunden. Von daher weiß ich auf
      diese Frage keine Antwort.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Absolut alle. Sogar Sauna und Schwimmbäder durfte ich trotz meiner Blindheit auch allein
       aufsuchen, sogar wenn auch von anderen keiner dort war.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Das wäre viel zu viel. Ich beabsichtige aber, eine Info-Cassette über die Klinik zu erstellen. Sie
       wird Interviews mit dem Chefarzt, einem Krankengymnasten und dem Ernährungsfachmann
       enthalten. Nachfrage gerne bei mir. Susi Wittje E-Mail: susi.Wittje@t-online.de
       Tel.: 02421/504768 oder 0170/9539868.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Klinik am Bingert

    Leibnitzstr. 17
    65191 Wiesbaden
    Tel.: 06 11 / 5 74 - 0
    Fax: 06 11 / 5 74 - 1 54
    E-Mail: kab@rmkliniken.de
    Internet: www.rmkliniken.de

2. Indikationsdiagnose?
    Künstliche Gelenke; beidseitig Hüften, beidseitig Knie.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    -

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Ja.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Gehbehinderung, Insuffiens Rücken, allgem. Muskeln.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Ja, Gehstöcke.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Zufriedenstellend.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    Ja.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Sehr zuvorkommend.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       Kooperativ, auch Gästen gegenüber.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       War alles erreichbar.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Sehr gute Therapie - geht auf die Patienten ein. Medizinisch gute Behandlung. Klinik ist sehr zu
       empfehlen.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Klinik am Park

    Berliner Str. 9
    59505 Bad Sassendorf
    Tel.: 02921 - 50 30
    Fax: 02921 - 50 37 60
    E-Mail: post@klinik-am-park.de
    Internet: www.klinik-am-park.de

2. Indikationsdiagnose?
    Hüftoperationen 1998 im Abstand von 4 Monaten.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Konventionell.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Ja, freundlich und verständnisvoll.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Blindheit.


6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Ja Gehilfen (Stützen).

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja, Begleitung zu und von den Anwendungen.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Ja, Einschränkung der Beweglichkeit außerhalb der Klinik.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Geringfügig.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Kaum.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       Ich weiß nur von Begleitpersonen, die in ein Anwendungsprogramm eingebunden waren.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Meine Seh- und Gehbehinderung.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Das Pflegepersonal war sehr hilfsbereit und entgegenkommend.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Tagesklinik)

    Königstraße 6 a
    30175 Hannover
    Tel.: 05 11 / 16 84 - 51 90
    Fax: 05 11 / 3 88 48 71
    E-Mail: kfpp-langenhagen@klinikum-hannover.de
    Internet: www.klinikum-hannover.de/lps/

2. Indikationsdiagnose?
    Psychose, induzierter Wahn.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Ganzheitlicher Ansatz, Förderung der Tagesstruktur-Gestaltung – innerhalb und außerhalb der
    Klinik.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Durchaus freundlich: Es fand – behinderungsbedingt – ein Vorgespräch statt.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Ich bin rechts vollblind, links sehe ich etwa 1,5 %.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Ein digitales Diktiergerät, einen Blindenstock.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja, eine Einzelhausführung wurde durchgeführt; bei Spaziergängen wurde ich vom Personal oder
    Mitpatienten geführt. Der Therapieplan wurde auf mein Diktiergerät gelesen.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Keine Einschränkungen. Sport und Schwimmen habe ich nicht mitgemacht, hatte aber auch kein
    Interesse daran.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Eine Krankenschwester sorgte dafür, dass ich den Weg zu einer Kontaktstelle lernen konnte, die
       im Anschluss an die Klinikbehandlung aufgesucht werden kann. Den Weg dorthin zeigte mir eine
       Mitpatientin.


11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       -

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Ja, bis auf das Nähen mit Maschine.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Im Ergobereich wurde erhebliche Rücksicht auf mich genommen. Es wurden nur Spiele gespielt,
       die ich auch mitspielen kann. Nähen, Sportangebote und die Teilnahme an der Papiergruppe
       hätten individuelle Hilfe bedeutet. Diese wäre sicherlich möglich gewesen, wollte ich aber nicht
       haben, sondern lieber Angebote nutzen, wo ich eigenständig bleiben kann. Den Weg zur
       Tagesklinik lernte ich durch eine hochgradig sehbehinderte Freundin.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Klinik Hoher Meissner

    Hardtstraße 36
    37242 Bad Sooden-Allendorf
    Tel.: 0 56 52 / 55 - 0
    Fax: 0 56 52 / 55 - 8 70
    E-Mail: -
    Internet: -

2. Indikationsdiagnose?
    Spastische Lähmung.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Ganzheitlich.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Alle Punkte zutreffend.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Spastische Lähmung durch Unfall.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Gehhilfen.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    Ja.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Hilfestellung war vorhanden.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       Kooperativ.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Ja.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       In der Klinik „Hoher Meissner“ ist man mit Behinderung gut aufgehoben!

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Klinik Hoher Meissner

    Hardtstraße 36
    37242 Bad Sooden-Allendorf
    Tel.: 0 56 52 / 55 - 0
    Fax: 0 56 52 / 55 - 8 70
    E-Mail: -
    Internet: -

2. Indikationsdiagnose?
    Post-Polio-Syndrom.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Ganzheitlich.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Alle Punkte zutreffend.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Post-Polio-Syndrom.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Gehhilfen.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    Ja.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Hilfestellung war vorhanden.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.



12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       Kooperativ.


13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Ja.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       In der Klinik „Hoher Meissner“ ist man mit Behinderung gut aufgehoben!

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Klinik Lahnhöhe

    Am Kurpark 1
    56112 Lahnstein
    Tel.: 0 26 21 / 9 15 - 0
    Fax: 0 26 21 / 9 15 - 3 35
    E-Mail: info@lahnloehe.de
    Internet: www.lahnhoehe.de

2. Indikationsdiagnose?
    Allergien / Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Milchallergie, Allergien auf Auszugsprodukte, wie
    raffinierter Zucker oder Mehl, Typ 405), Erschöpfungszustände.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Stärkung des Immunsystems, Leben lernen unter Vermeidung Allergien auslösender Lebensmittel,
    neue Impulse für ein bewussteres Leben.



4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Sehr freundlich und entgegenkommend, ganzheitlicher Ansatz, anthroposophische Heil- und
    Behandlungsmethoden.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Gang- und Sprachstörungen, Gleichgewichtsprobleme, gestörte Feinmotorik.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Orthopädische Schuhe.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Wenn der Bedarf nach persönlichen Hilfen bestand, wurde er nach Möglichkeit erfüllt, bzw.
    bewilligt und toleriert.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Sprachgestaltung in der Gruppe war schwierig. Man muss in bestimmten Rhythmen gehen und
    sprechen.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Mir sind keine behinderungsfeindlichen Dinge aufgefallen. Klar und übersichtlich angelegt.
       Ebenerdig angelegt, Fahrstuhl vorhanden.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Vorträge und ganzheitliche Behandlungs- und Gesprächsangebote. Einige interessante
       Ausflugsgebiete in der Nähe (Bad Ems, Koblenz).

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       Kooperativ und bei individuellem Bedarf entgegenkommend. Die Stationsschwestern sind
       hilfsbereit und machen vieles möglich.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       Es war ein Blinder mit Hund anwesend. Aber leider habe ich mit ihm nicht über eventuelle
       Schwierigkeiten gesprochen.

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Im Kurpark waren einige kleinere Unebenheiten und Bordsteine unter 10 cm vorhanden (ca.
       1994.)

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Lockere und offene Atmosphäre. Durch die ganzheitliche Sichtweise des Lebens schnelle
       Kontaktmöglichkeiten zu anderen Patienten. Durch verschiedene Angebote (Kochkurse, Vorträge
       u.a. über M. O. Brucker) sehr spannende Erkenntnisse.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Klinik Niederbayern

    PF 1024
    94066 Bad Füssing
    Tel.: 0 85 31 / 9 70 - 0
    Fax: 0 85 31 / 9 70 - 8 70
    E-Mail: -
    Internet: www.klinik-niederbayern.de

2. Indikationsdiagnose?
    Überlastungsbeschwerden bei Querschnittlähmung (seit 1961).

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Orthopädisch + Thermalwasser.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Entfällt, es war der 8. Aufenthalt.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Kompl. Querschnittlähmung ab Th 10.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Rollstuhl.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -


9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Kaum

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Ja.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        Kooperativ.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        Ja.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
        Für querschnittgelähmte Patienten mit gewisser Autonomie (wenig Hilfe nötig) ist die Klinik
        Niederbayern gut geeignet.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Klinik Rhön

    Kurhausstr. 10
    Bad Kissingen

2. Indikationsdiagnose?
    Erschöpfung, Stress, Depression, Migräne, Psychosomatik.



3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Schulmedizinisch (geben sehr bereitwillig Antidepressiva, respektieren aber Entscheidung der
    PatientInnen, drängen in der Regel nicht auf), psychosomatisch; tiefenpsychologisch orientiert;
    Angebote: Gruppentherapie, Einzelgespräche, Gestaltungstherapie, Autogenes Training,
    Progressive Muskelentspannung, Terraintraining, Körperwahrnehmung, Diätberatung; Massage;
    Sportgruppe, Krankengymnastik ...Also ein sehr klassisches Angebot.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Sehr freundlich, zugewandt, auf die individuellen Bedürfnisse eingehend, verständnisvoll,
    kooperativ, positiv bestärkend.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Halbseitige spastische Lähmung.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Nein.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja. Mir wurde das Essen extra zubereitet und ich bekam Unterstützung das Ganze so zu gestalten,
   dass es mir damit gut ging. In den einzelnen Anwendungen wurde genau hingeguckt und abgefragt,
   ob und was ich brauche, um gut daran teilhaben zu können.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    Da ich keine Pflege brauche, weiß ich das nicht. Da es aber kein gesondertes Pflegepersonal außer
    Stationsschwester gab, stell ich mir die Pflegeorganisation schwierig vor. Es gibt aber
    Patientenzimmer, die miteinander verbunden werden können, so dass es theoretisch, baulich
    möglich wäre, mit Assistenz/ Pflege dort hinzukommen. In wieweit es darin
    Kooperationsbereitschaft gibt, weiß ich nicht.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Ich bin nach einiger Zeit aus der Sportgruppe raus und habe nicht an der Rückengymnastiksgruppe
    teilgenommen, weil es mir körperlich zuviel war.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Nein, keine generellen. Es wurde bei mir individuell geschaut, wer vom Personal mir das geben
       kann, was ich brauche.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Hätte ich gekonnt. Hatte aber kein Bedarf. Haben wir selber organisiert.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       Habe ich keine Erfahrung. Da die Klinik aber Zimmer hat, die auf Begleitung ausgelegt sind,
       vermute ich, dass sie sich eher kooperativ verhält. Gegenüber Besuch von Familienmit-
       gliedern waren sie sehr offen.


13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       Weiß ich nicht.

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        Ja. Aber für Rollifahrerinnen ist das Schwimmbad nicht  zugänglich, da es sich auf einer
        Zwischenetage befindet. Evtl. ist das Schwimmbad der Schwesterklinik zugänglich.
        Bei den Massagebanken und dem Schwimmbecken gab es keine Hebelifte.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
        -

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Märkische Reha-Kliniken GmbH

    Paulmannshöherstr. 14
    58515 Lüdenscheid
    Tel.: 0 23 51 / 46 50 00
    Fax: 0 23 51 / 46 54 65
    E-Mail: info@reha-mk.de
    Internet: www.reha-mk.de

2. Indikationsdiagnose?
    Wiederherstellung nach Wirbelsäulenverletzung (Spondilodeses).

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Aktivierung des Kreislauf und Körpers nach der OP und Muskeltraining.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Fachlich gut und ausreichend. Besondernheit, es wurden die Behandlungen nicht nur nach der
    vorgeschriebenen Behandlungszeit ausgeführt. Bei der Benutzung der Geräte zum Training wurde
    die Zeit eingeräumt, die der Patient sich als Belastung an den Geräten zutraute. Über das Maß der
    empfohlenen Trainingseinheiten konnte ich mich als Patient auch selber noch für ein zusätzliches
    Intervall entscheiden und damit einen verbesserten Fortschritt in der Wiederherstellung errei-
    chen.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Blindheit durch Sturz. Wirbelverletzung mit OP.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Einen Langstock.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Nach Handzeichen wurde von den Therapeuten der Weg zum neuen Gerät geführt und die Geräte
    wurden auf die vorgesehene Trainingseinheit eingestellt.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Es fehlte an einigen Stellen kontrastreiche und taktile Kennzeichnung. Eine Schulung des Personals
    für den Umgang mit Blinden fehlte auch etwas. Dies wurde aber durch den persönlichen Einsatz
   der Mitarbeiter weitgehend ausgeglichen.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Auf ausdrücklichen Antrag hin möglich.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Da es sich hier um eine Tagesklinik handelt, kam es nicht in Betracht.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       -

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Eine fachliche Begehung würde einige Mängel aufzeigen. Hervorzuheben ist die automatische
       Türöffnung, die einer wesentliche Hilfe beim Gehen darstellt.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       -


Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Marcus Klinik GmbH & Co. KG

    Brunnenstraße 1
    33014 Bad Driburg
    Tel.: 0 52 53 / 95 - 30
    Fax: 0 52 53 / 95 - 38 10
    E-Mail: patientenservice@marcus-klinik.de
    Internet: www.marcus-klinik.de

2. Indikationsdiagnose?
    Neurologie und Orthopädie.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    -

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Freundliches Personal; lösungsorientiert; vielfältige Therapiemöglichkeiten.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Glasknochen.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Rollstuhlnutzerin.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
     Unterstützung von der Rehaklinik?
    Wäre eingeschränkt möglich gewesen, z.B. beim Duschen oder im Fitnessraum.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    -

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       -


11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       Unterbringung extern im nahegelegenen Hotel.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Alles erreichbar.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Der Bereich der Physiotherapie war sehr gut.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Neurologische Klinik Hessisch Oldendorf

    Greitstr. 18-28
    31840 Hessisch Oldendorf
    Tel.: 0 51 52 / 7 81 - 0
    Fax: 0 51 52 / 78 1 - 8 00
    E-Mail: verwaltung@nkho.de
    Internet: www.nkho.de

2. Indikationsdiagnose?
    2-mal Gehirn-OP, Tumor-Entfernung.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Kein spiritueller Ansatz. Das Ziel ist, ausgefallene Funktion wieder funktionsfähig zu machen.



4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Entfiel bei mir. Entscheidung wurde getroffen, als ich Intensivpatient war.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    OP-Folgen: Einschränkungen: Hören, Sehen, Laufen, Leistungsfähigkeit.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Rollstuhl, Mini Trac.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    -

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Der gesamte Klinikablauf ist auf Menschen mit Behinderung eingestellt.       

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       -

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       -

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Ja.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Meine Erfahrungen liegen 15 Jahre zurück, aufgrund der OP-Folgen sind meine Erfahrungen
       sicher nicht mit einer üblichen Reha-Kur zu vergleichen.


Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Nordsee Reha-Klinikum II, St. Peter-Ording

    Wohldweg 7
    25826 St. Peter-Ording
    Tel.: 0 48 63 / 7 06 02
    Fax: 0 48 63 / 7 06 27 99
    E-Mail: verw-nr2@rehaklinik.de
    Internet: -

2. Indikationsdiagnose?
    Spastische Tetraplegie bei ICP, Allergische Rhinitis, Asthma.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Fachklinik für Orthopädie, Orthopädische AHB/AR, Neurologie, Psychosomatik, zusätzliche
    Schwerpunkte: Pneumologie, Dermatologie, Tinnitus (Brügger-Konzept).

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Die Klinik wurde aufgrund eines vorangegangenen Aufenthaltes von mir gewünscht. Der erste
    Aufenthalt erfolgte aufgrund der Zuweisung des Kostenträgers (hier: BfA).

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Siehe Indikationsdiagnosen.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Rollstuhl, Gehstock, Dreirad.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    Benötige ich nicht.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein. Alle Einrichtungen des Hauses konnten genutzt werden. Kleine Verbesserungen (Änderung
    der Höhe der Siegel und Haken etc.) wurden von mir bei der PDL angeregt.


10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Erforderliche Hilfen werden individuell geleistet. Sind umfangreichere Hilfen erforderlich (z.B.
       ständige Begleitung bei blinden Menschen), werden diese von der PDL eingeplant und ein Termin
       vergeben, an dem das Haus weniger frequentiert ist und das Pflegepersonal mehr Kapazitäten
       hat. Generell ist das Pflegepersonal eher knapp bemessen. Das liegt nach Angaben der Klinik vor
       allem daran, dass die Pflegesätze in den letzten 10 Jahren nicht erhöht worden sind, wohingegen
       der durchschnittliche Hilfebdarf der PatientInnen stark gestiegen ist (mehr AHB-PatientInnen mit
       kürzerer Verweildauer).

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        Es gibt einige Zimmer für RollstuhlfahrerInnen. Die sind mit einem weiteren Bett für eine
        Begleitperson ausgestattet.  Auch in den anderen Zimmern kann ein weiteres Bett für  eine
        Begleitperson oder Besuch aufgestellt werden. Dann wird es allerdings recht eng. Ich hatte den
        Eindruck, dass Begleitpersonen gern mit ausgenommen werden, da sie ja auch das Personal
        entlasten und dem Haus zusätzliche volle Betten bringen. Die Finanzierung sollte vorher geklärt
        sein. Besuch muß natürlich selbst zahlen. Von daher verstehe ich die Frage nicht ganz.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        s.o.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
        Menschen, die von Geburt an oder schon lange behindert sind sowie RollstuhlfahrerInnen sind
        dieser Klinik (wie in den anderen wahrscheinlich auch) eher die Ausnahme. Alle dort
        arbeitenden Menschen sind jedoch im Rahmen des möglichen bemüht, auf individuelle
        Bedingungen, Wünsche und Vorstellungen der PatientInnen einzugehen. Als berufstätige Frau
        mit Behinderung und Mutter von zwei kleinen Kindern habe ich dort eine hohe Wertschätzung
        erfahren und wurde mit meinen Vorstellungen und Fragen,  aber auch mit meinen Kompetenzen
        und Einschätzungen in Bezug auf meine Behinderung sehr ernst genommen. Insgesamt würde
        ich diese Klinik weiterempfehlen. Die Umgebung der Klinik ist aufgrund der flachen Topografie
        eher rolli- und fahrradfreundlich. Da es am Ort mehrere Kliniken gibt, ist man auf Menschen mit
        Mobilitätseinschränkungen eingestellt. Leitsysteme für blinde Menschen habe ich nicht gesehen,
        es gibt jedoch akustische Ampeln, die aber nur teilweise funktionieren. Allgemeine Tipps:
        Vor der Antragstellung sollte jedoch mit der Klinik geklärt werden, ob die Indikationen auch
        passen. In Antrag sollte die Klinik dann als Wunsch angegeben werden, am besten  mit
        Begründung. Auch der Arzt kann in seinem Bogen die Klinik noch mal empfehlen. Sind aufgrund
        der Behinderung besondere Hilfen erforderlich, sollte auch dies vorher mit der Klinik geklärt
        werden und unbedingt im Antrag aufgeführt werden. Nur so können z.B. Kosten für eine
        erforderliche Begleitperson auch übernommen werden.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Park-Klinik GmbH + Co.KG

    Klinik für Orthopädie, Rheumatologie und Innere Medizin
    Am Kammerberg 2-4
    61231 Bad Nauheim
    Tel.: 0 60 32 / 9 41 - 0
    Fax: 0 60 32 / 9 41 - 100
    E-Mail: kontakt@parkklinik-badnauheim.de
    Internet: www.parkklinik-bad-nauheim.de

2. Indikationsdiagnose?
    Rückenschmerz unbekannter Herkunft.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Krankengymnastik, Wassergymnastik, Übungen gegen die akuten Schmerzen.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Beratung vor dem Klinikaufenthalt wurde nicht in Anspruch genommen.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Leichte geistige Behinderung. Sehbehinderung.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Nein.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ich benötigte keine Hilfe.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    -



10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Ja, Hilfe bei der Orientierung, aber für alle Neuankömmlinge.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       -
13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       -

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Das Personal war sehr nett und hat oft Hilfe angeboten.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Parklandklinik

    Im Kreuzfeld 6
    34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen
    Tel.: 0 56 21 / 60 70
    Fax: 05621 / 706-705
    E-Mail: info@parkland-klinik.de
    Internet: www.parkland-klinik.de

2. Indikationsdiagnose?
    Die Klinik ist auf die Behandlung von psychosomatischen Erkrankungen ausgerichtet.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    -

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Die Klinik konnte vorher besichtigt und ein ausführliches Beratungsgespräch konnte geführt
    werden. Telefonische Fragen vor dem Behandlungsbeginn wurden freundlich und geduldig
    beantwortet.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Blindheit.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Führhund.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja, in jedem Fall.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Die notwendige Hilfe wurde bei Bedarf individuell geleistet.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       -

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       Der Führhund war herzlich willkommen und hatte überall dort Zutritt, wohin ich ihn mitnehmen
       wollte. Es entstanden keine Kosten.

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Ja.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       -

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Rehaklinik Baunatal    

    Stettiner Straße 4
    34225 Baunatal
    Tel.: 05601 / 9 77 11
    Fax: 05601 / 97 71 44
    E-Mail: info@orthopaedische-praxisklinik-baunatal.de
    Internet: www.orthopaedische-praxisklinik-baunatal.de

2. Indikationsdiagnose?
    Tetra Spastik Fraktur an der Querfortseite an der Lendenwirbelsäule.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Krafttraining + Krankengymnastik.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Auf jeden Fall.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Tetra-Spastik.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Bei Bedarf einen Falt- und E-Rollstuhl.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja, diese waren kein Problem, allerdings waren auch nicht viele Hilfen nötig.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    Ja, Toilettenbegleitung erfolgte weitgehend durch eine Frau.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Konnte nicht alle Geräte bedienen.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Nein.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Es gab keine, da es eine ambulante Reha war.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       -

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Gerät schalten, siehe oben.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Diese Reha ist für Menschen geeignet, die noch eine Restgehtätigkeit besitzen und selbst sehr
       motiviert sind, an sich zu arbeiten!

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Reha-Klinik DAMP GmbH

    Seute-Deern-Ring 30
    24351 Ostseebad Damp
    Tel.: 0 43 52 / 80 83 04
    Fax: 0 43 52 / 80 83 90
    E-Mail: reha-damp@damp.de
    Internet: www.rehaklinik-damp.de

2. Indikationsdiagnose?
    Wiederherstellung nach Wirbelsäulenverletzung (Spondilodeses).

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Aktivierung des Kreislauf und Körpers nach der OP.



4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Fachlich gut und ausreichend. Die Organisation war auf einen Krankentransport vorbereitet.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Blindheit, durch Sturz. Wirbelverletzung mit OP.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Ja, zur damaligen Zeit einen Rollstuhl.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja, auf Anforderung.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    War nicht notwendig. Nur normal Ankleidehilfe war gefragt und wurde gewährt.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Es fehlte an einigen Stellen kontrastreiche und taktile Kennzeichnung. Die Schulung des Personals
    für den Umgang mit Blinden fehlte auch etwas, wurde aber durch den persönlichen Einsatz der
    Mitarbeiter weitgehend ausgeglichen. Eine Betreuung außerhalb des Klinikbetriebs fand innerhalb
    von 4 Wochen nur einmal statt. Man war da auf die Hilfe von anderen Patienten angewiesen.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Z.B. Hilfe bei der Orientierung in der Klinik und im Kurort. Auf ausdrücklichen Antrag hin möglich
       (aber aus Zeitmangel des Personals nur einmal ausgeführt).

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Nur sehr schwer. Verbesserungswürdig.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        Zuerst wurde diese abgelehnt. Vor Ort wurde dann erklärt, dass man bei der medizinischen
        Sachlage sicherlich einen Weg gefunden hätte. Die Kostenübernahme hätte privat erfolgen
        müssen.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        Eine fachliche Begehung würde einige Mängel aufzeigen. Die mangelnde
        Orientierungsmöglichkeit und die längeren Wege machten Schwierigkeiten.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
        Besser ist es, einen Partner mitzunehmen um ständige Hilfe zu haben.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Rheingau-Taunus-Klinik

    Pitzer GmbH & Co KG
    Genthstr. 7 - 9
    65307 Bad Schwalbach
    Tel.: 0 61 24 / 50 9 - 0
    Fax: 0 61 24 / 50 9 - 797
    Internet: www.pitzer-kliniken.de

2. Indikationsdiagnose?
    Eierstockkrebs.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Schulmedizinisch.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Ja sehr.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Starke Sehbehinderung.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Nein.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    Es gab nur Krankenschwestern.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Ja.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        Ja.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        Ja.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
        Das Klinikersonal ist sehr auf mich und meine Bedürfnisse eingegangen. Sie waren immer sehr
        freundlich, hilfsbereit und rücksichtsvoll.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Ruhrtalklinik

    Rehabilitationsklinik für geistig- und körperbehinderte
    Mitmenschen
    Wimberner Kirchweg 45
    58739 Wickede
    Tel.: 0 23 73 / 92 64 00
    Fax: 0 23 73 / 92 64 44
    E-Mail: ruhrtalklinik@t-online.de
    Internet: www.ruhrtalklinik.de



2. Indikationsdiagnose?
    -

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Ganzheitlicher Ansatz.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    -

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Lähmungsskoliose mit Paraparese.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Nein.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Nein.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    Ja.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Es gab keine.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Nein, es gab nichts.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja, das konnte ich.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       -

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Manche.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       -

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Römerberg-Klinik

    Schwärzestraße 20
    79410 Badenweiler
    Tel.: 07632 - 73 - 1
    Fax: 07632 - 73217
    E-Mail: info@roemerberg-klinik.de
    Internet: www.roemerberg-klinik.de

2. Indikationsdiagnose?
    Anschlussheilbehandlungen nach chirurgischen orthopädischen Eingriffen (künstliche Hüften und
    Kniegelenke), onkologische Indikation, Erschöpfungszustände und Psychotherapie.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Allgemeine Mobilisierung, Stärkung der Muskulatur, Stärkung des Immunsystems, neue Impulse
    für ein bewussteres Leben.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Freundlich, entgegenkommend, ganzheitlicher Heilansatz, anthroposophische Heil- und
    Behandlungsmethoden.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Gang- und Sprachstörungen, Gleichgewichtsprobleme, gestörte Feinmotorik.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Orthopädische Schuhe.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Wenn der Bedarf nach persönlichen Hilfen bestand, wurde er nach Möglichkeit erfüllt bzw.
     bewilligt und toleriert.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Keine Einschränkungen.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Mir sind keine behinderungsfeindlichen Dinge aufgefallen. Klar und übersichtlich angelegt.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Vorträge und ganzheitliche Behandlungs- und Gesprächsangebote. Viele privat organisierte
       Ausflugsmöglichkeiten.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?-
       Kooperativ und bei individuellem Bedarf entgegenkommend.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Aufzüge und Rampen vorhanden.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Schnelle Kontakte zu anderen Patienten durch die gemischte Besetzung im Speisesaal und bei
       den Anwendungen möglich. Lockere und offene Atmosphäre. Durch die ganzheitliche Sichtweise
       des Lebens schnelle Kontaktmöglichkeiten zu anderen Patienten. Man wird schnell akzeptiert
       und zu Unternehmungen motiviert.

Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Salinenklinik

    Salinenstrasse 43
    74906 Bad Rappenau
    Tel.: 0 72 64 - 82 - 0
    Fax: 0 72 64 - 82 51 98
    E-Mail: info@salinenklinik.de
    Internet: www.salinenklinik.de

2. Indikationsdiagnose?
    Orthopädie.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Ganzheitlich.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    War super – sie sind auf all meine Fragen eingegangen und haben alles so vorbereitet, dass es für
    mich gut ist.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Thrombozytopenie absent Raduis – kurz: Kurzarm TAR.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    E-Rolli hatte ich dabei, helfende Hand, Anziehstab, Strumpfanzieher, Flaschenöffner.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja! Sie haben beim Badeanzug an- und ausziehen geholfen, Koffer auspacken etc....

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    Es gab nur Schwestern.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein, keine Einschränkungen.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Weis ich nicht – habe ich nicht danach gefragt.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Hätte ich wohl können, wollte ich aber nicht.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       Weis ich nicht.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Ja, alle waren zugänglich.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       -

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Salze-Klinik

    An der Peesel 5 + 6
    Bad Salzdetfurth
    Tel.: 0 50 63 / 47 02
    Fax: 0 50 63 / 23 74
    E-Mail: -
    Internet: -

2. Indikationsdiagnose?
    Hüftdysplasie beidseitig, Wechsel-TEP rechts.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    "Klassische" Reha: KG, Massage, Bewegungsbad, unterstützt durch Fachvorträge.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Aufnahmegespräch wurde durch Vertretungsärztin der Klinik durchgeführt, die die Patienten nicht
    ernst genommen hat. Meine eigenen Wünsche und Anregungen wurden ignoriert; sie verordnete
    ein Schmerzmedikament (Vioxx), obwohl ich deutlich gesagt habe, dass ich keine Schmerzen habe.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Hüftdysplasie beidseitig, Wechsel-TEP rechts, sowie Skoliose.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Im Augenblick häufig eine Gehstütze mit Trend zur Besserung.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Das Personal (z.B. Pflegekräfte, Servicekräfte im Speisesaal) war bemüht, aber aufgrund der
    personellen Unterbesetzung absolut überfordert.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Während der Reha durfte ich das rechte Bein nur teilbelasten und hatte deshalb zwei Gehhilfen.
    Auf diese Einschränkung bezogen war das Bad (im Einzelzimmer) zu klein, einzelne Vorrichtungen
    konnten nur mit für Hüft-TEP-Patienten verbotenen Bewegungen erreicht werden. Die
    Duschwanne hatte einen zu hohen Rand, in der Dusche gab es fast keine Möglichkeit,
    Duschutensilien bequem abzustellen. Der sog. Duschhocker war für die Kabinengröße
    überdimensioniert, so dass ich mit den Knien gegen die Duschabtrennung gestoßen bin. Die
    Bodenfliesen im Schwimmbad und der angegliederten Umkleide waren nicht rutschhemmend; der
    Bodenbelag im Flur vor den Umkleiden wurde schon bei geringer Feuchtigkeit sehr glatt, was
    besonders beim Gehen mit Gehstützen kritisch war.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       -

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Der Hobbybereich im Haus war während meines Aufenthaltes wegen Umbaus geschlossen. Es
       gab die Möglichkeit, den des zweiten Klinikkomplexes (Salze 1) zu nutzen, dazu hätte ich jedoch
       zunächst ein ganzes Stück bergauf gehen müssen, was mir wegen der damaligen Teilbelastung
       zu mühsam war. Die anderen Freizeitangebote (Dia-Vorträge, Blasmusik u.ä.) trafen nicht meinen
       Geschmack.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       -

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Manche Bereiche waren nur erschwert oder unter den beschriebenen Risiken nutzbar.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
      möchten?
       Dies war mein erster Reha-Aufenthalt überhaupt. Sollte es einen weiteren geben, würde ich mich
       vorher genauer über die jeweilige Klinik erkundigen, und zwar nicht nur über das aktuelle
       Angebot, sondern auch über ihre Historie: Die Salze-Klinik war im Ursprung an anderer Stelle des
       Ortes als Herz-Kreislauf-Klinik geplant gewesen, was aber bei dem dann ausgewählten Standort
       in Hanglage am Ortsrand nicht mehr machbar war. Daraufhin wurde sie als Kurklinik konzipiert,
       bis dann in den 80'er Jahren eine Reform des Gesundheitswesens einen enormen zahlenmäßigen
       Rückgang der Kurgäste mit sich brachte. Die Klinik wurde dann ohne weitere Umbauten
       kurzerhand zu einer Reha-Klinik „umgewidmet". Ich möchte meinen Angaben ergänzend
       hinzufügen, dass ich die Salze-Klinik nicht grundsätzlich ablehne, weil das Personal (vor allem die
       Therapeuten) einen kompetenten Eindruck auf mich gemacht haben. Am Ende des 4-wöchigen
       Aufenthaltes habe ich das Angebot angenommen, meine Kritik schriftlich zum Ausdruck zu
       bringen. Da der von der Klinik vorgegebene Fragebogen aber nur einige dürftige Fragen enthielt,
       habe ich mit 1 1/2 handschriftlichen Seiten meine Kritik am Haus formuliert, darauf jedoch nie
       eine Antwort erhalten.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Segeberger Kliniken GmbH

    Am Kurpark 1
    23795 Bad Segeberg
    Tel.: 0 45 51 / 802 - 0
    Fax: 0 45 51 / 802 - 4995
    E-Mail: info@segebergerkliniken.de
    Internet: www.segebergerkliniken.de

2. Indikationsdiagnose?
    Herzoperation.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Physiotherapeutische Maßnahmen.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Die Beratung beschränkte sich im Wesentlichen auf die Organisation des Aufenthaltsbeginns.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Beidseitige Erblindung.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Ausschließlich Langstock oder/und Begleitung.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
     Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja, wenn auch auf Voranfrage dies nicht in Aussicht gestellt wurde. In meinem Fall stand auf
    Anfrage (in wenigen Fällen) ein Zivildienstleistender bzw. eine Schwester zur Verfügung.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    Keine Erfahrung.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    - In der Gymnastiktherapie gab es verschiedene Leistungsgruppen (post operativer Patient (poP),
      25-Watt-Gr., 50-W-Gr., 75-W-Gr.). Mir wurde nur die Teilnahme bis einschl. 25-W-Gr. erlaubt, da
      ich die nächsten Übungen als blinder Teilnehmer nicht mitmachen könne. Trotz energischster
      Interventionen meinerseits wurde keinerlei Versuch zugelassen, hier konnte sich nicht einmal die
      Kliniksleitung gegen die Bereichsleiterin durchsetzen. Auch war meine Frau, die ausdrücklich als
      Begleitung zugeordnet war und auch von der Beihilfe z.T. finanziert wurde, bei sämtlichen
      Übungen nicht erwünscht. So fehlte denn auch in Teilen eine angemessene Unterstützung – etwa
      bei der Ergotherapie. Hier hätte meine Begleitung mir Drehzahlen, Pulsschlag usw. sagen können,
      was die Therapeutin bei 7-8 TeilnehmerInnen kaum tun konnte. Hingegen konnte ich den
      Therapeuten der Gruppe „Spaziergang” davon überzeugen, dass ich mit kleinen Tricks in seiner
      50-Watt-Gruppe vollwertig mitmachen konnte – am Schluss äußerte er seine Freude über
      nützliche neue Erfahrungen. Diese Umstände allein veranlassen mich, die Klinik für blinde
      Patienten als eingeschränkt geeignet zu beurteilen, wenn sich die Haltung dort nicht
      entscheidend ändert.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
        Nein (vergl. Frage 7.).

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
        Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        Positiv (vergl. Frage 9.).

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
        Keine Erfahrung.

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
        Keine Erfahrungen.

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        Ohne Begleitung sicherlich sehr eingeschränkt nutzbar, dafür ist eine solche Einrichtung zu
        weitläufig und erfordert ein Höchstmaß an Mobilität, die wegen des relativ kurzen
        Aufenthaltes und dessen Anlass nicht auch noch perfektioniert werden kann (z.B.: Aufzüge mit
        Sensortasten, auf den Fluren ist immer wieder mit überraschenden Hindernissen zu rechnen
        (Funktionswagen, andere bewegungseingeschränkte Patienten ...).

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
        - Ich empfehle ein ausführliches Vorgespräch mit Sozialdienst, Therapeuten und evt.
          Kliniksleitung bzgl. der bevorstehenden Anwendungen und ihrer Durchführungs-
          möglichkeiten trotz Blindheit oder Sehbehinderung. Dabei sollte großer Wert darauf gelegt
          werden, dass vor dem Urteil, dies und jenes sei unmöglich oder undurchführbar, die eigene
          Erprobung durch den Patienten zu stehen hat. Es sollte darauf aufmerksam gemacht werden,
          dass blinde und sehbehinderte Menschen bzgl. Mobilität und lebenspraktische Fertigkeiten
          Induvidien sind, Rückschlüsse von einer Person auf die andere also unzulässig sind. Die
          personelle Betreuung war gut: freundlich, hilfsbereit. Zur Gestaltung des Zimmers
          (Privatstation, Appartement-  stil: Die Patientenzimmer der kardiologischen Station zeigen
          fensterseitig auf eine verkehrsreiche Durchgangsstraße bzw. zur Zufahrt für Lieferfahrzeuge +
          Aufenthaltsplätzen im Freien. Ruhe hat man demzufolge nur bei geschlossenen
          (schallisolierten) Fenstern. Bei sommerlicher Hitze, wie zur Zeit meines Aufenthaltes braucht
          man dann die vorhandene Klimaanlage, die den Raum allerdings rasch auskühlt (nur vorhanden
          in Privatstationen). Der vorhandene Fernsehapparat kann nur über Lautsprecher betrieben
          werden, bei 2- und Mehrbettzimmern äußerst lästig. Die Zimmerausstattung war zufrieden
          stellend (Tisch, 2 gepolsterte (Armlehn)-Stühle, Schreibtisch, ausreichend Schrankraum,
          Teppichboden, eigene Nasszelle.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Sonnenberg-Klinik

    Hardtstraße 13
    37242 Bad Sooden-Allendorf
    Tel.: 0 56 52 / 54 - 1
    Fax: 0 56 52 / 54 - 9 90
    E-Mail: info@sonnenberg-klinik.de
    Internet: www.sonnenberg-klinik.de

2. Indikationsdiagnose?
    Erschöpfungszustände, Onkologie.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Vollwerternährung, gute Ärzte. Zu anderen Angeboten kann ich nichts sagen, es waren nur
    ambulante Arzt- und Laborbesuche nötig.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Freundlich, entgegenkommend.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Gang- und Sprachstörungen, Gleichgewichtsprobleme, gestörte Feinmotorik.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Orthopädische Schuhe.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    -

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Keine Einschränkungen.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       -

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja, kulturelle Veranstaltungen und allgemeine Vorträge zu Gesundheitsfragen.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       Kooperativ beim Kurverlauf oder anderem Aufenthalt.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Aufzüge und Rampen vorhanden.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Viele gute Angebote, die durch Patienten, Kur- und anderen Gästen genutzt werden können.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Städtische Rehakliniken

    Rehazentrum bei der Therme
    Badstr. 14
    88339 Bad Waldsee
    Tel.: 0 75 24 / 94 11 05
    Fax: 0 75 24 / 94 11 29
    E-Mail: belegung@waldsee-therme.de
    Internet: -

2. Indikationsdiagnose?
    Rheumatoide Arthritis, Chron. Rez. Cervicalgie bei musk. Dysbalance, Chron. Lumbedgie bei
    Fehlstatik, Allesg. Asthma bronchial, Psychovegetativer Erschöpfungszustand.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Schwerpunkt: verschiedene Bewegungstherapien, Anwendungen von Kältewickel, Moorbäder usw.
    Das Behandlungskonzept ist nicht wirklich ganzheitlich, jedoch in Ansätzen, z.B. mit:
    Ernährungstherapie, Elemente von Qui Gong, Stressabbau, Atemtherapie.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Ja.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    GdB 60, erheblich gehbehindert.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Zeitweise Krücken.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja, sofort.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Ja, z.B. lange Wege, behinderten Aufzüge und die die ich aufgrund meiner Behinderung gehen
    musste, waren immer ein Umweg zum Normalweg. Außerdem gingen die Türschließer teilweise
    sehr schwer.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Nicht wirklich ausgesprochen extra für Behinderte.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Im Grunde ja, aber sie waren nicht so richtig spannend für mich.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        -

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
        -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
        -



15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        Ja.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
        Wie überall gab es bessere und schlechtere Therapeuten und Ärzte. Fand mich recht gut
        rundumversorgt, allerdings bei z.B. Massage oder Lymphdrainage begegneten mir
        Therapeuten, die am Fließband arbeiten müssen. Teilweise fand ich die Massagen etc. nicht gut.
        Toll ist die Therme, die bis abends 23.00 Uhr offen hatte und wir eine Dauerkarte hatten.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    TCM - Klinik für Traditionelle Chinesische Medizin

    Ludwigstr. 2
    93444 Kötzting
    Tel.: 0 99 41 / 60 9 - 0
    Fax: 0 99 41 / 60 9 - 4 99
    E-Mail: kontakt@tcm.info
    Internet: www.tcm.info

2. Indikationsdiagnose?
    Vom Arzt aufgeschrieben: depressive Erschöpfungszustände und Nacken-Schulter-Arm-Syndrom.
    Aber auch: Interesse daran, ob TCM mir bezügl. MS helfen kann; MS selbst wäre aber als Diagnose
    nicht möglich gewesen. Ausserdem werden in der Klinik noch folgende Diagnosen behandelt:
    Erkrankungen der Atemwege, Hauterkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Magen-
    Darmerkrankungen, Migräne, Orthopädie.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Ja, ist schon ganzheitlich und auch ein wenig spirituell; leider war Ganzheitlichkeit während meines
    Aufenthaltes eingeschränkt, denn Ernährungsberaterin, die gleichzeitig auch so etwas wie
    Psychotherapie anbieten soll, war im Urlaub.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Habe vorher wenig Beratung eingeholt; Blindheit war aber durch Hausärztin bekannt; habe nur
    gesagt, dass ich Hilfe bei Mobilität am Anfang brauche.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Vollblindheit seit 4. Lebensjahr (1970); MS (zum Glück noch ohne sichtbare Auswirkungen) seit
    1993 bekannt.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Rolli zum Glück (noch) nicht! Als Hilftsmittel immer den Weißen Blindenstock und was man als
    Blinde sonst so braucht (Uhr, Tafel, Diktiergerät).

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
     Unterstützung von der Rehaklinik?
    Auf jeden Fall! Eine Schwester hat mir am 1. Tag die Klinik sehr ausführlich gezeigt, so dass ich mich
    künftig allein zurechtgefunden habe, immer aber Hilfe bekam, wenn es schwierig wurde.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    Diese Hilfe brauchte ich zum Glück nicht; es gab aber m.E. wenig Männer als Pflegekräfte.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Im Prinzip keine; das habe ich aber auch meinen Mitpatienten zu verdanken, denn sonst hätte ich
    am Chi Gon vielleicht nicht teilnehmen können, denn die Übungen wurden mir von Mitpatienten
    gezeigt, der chinesische Arzt hat sie vorgemacht, konnte aber zu wenig deutsch, als dass er sie mir
    hätte erklären können.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Pauschal vermutlich nicht, aber auf Nachfrage in der Klinik ja (siehe oben); im Kurort weiß ich
       nicht, da hatte ich zum Glück guten Kontakt zu Mitpatienten!

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Davon gab es, glaube ich, nicht all zu viele; die die es gab, konnte ich nutzen.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        Weiß ich nicht, bin ohne gekommen und gefahren.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       Habe ich nicht.

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        Die Bereiche, die ich brauchte, waren alle nutzbar!

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
        - Bei aller Behindertenfreundlichkeit und –aufgeschlossenheit braucht es immer eine Menge
          Mut! Ohne geht es nicht! Mut wünsche ich allen anderen! Das Essen möglichst nicht allein im
          Zimmer einnehmen, z.B. aus Scham! Besser ist es, sich zu überwinden, in den Speiseraum zu
          gelangen, um auf jeden Fall wichtigen Kontakt zu Mitpatienten zu bekommen; nicht am
          Extratisch sitzen, sondern mitten bei den anderen! So viel Hilfe und Extras wie nötig, aber so
          wenig wie möglich! Möglichst viel Normalität finde ich wichtig!

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Werner-Wicker-Klinik

    Im Kreuzfeld 4
    34537 Bad Wildungen
    Tel.: 0 56 21 / 8 03 - 0
    Fax: 0 56 21 / 8 03 - 2 08
    E-Mail: -
    Internet: www.werner-wicker-klinik.de

2. Indikationsdiagnose?
    Schwerpunktklinikum für Rückenmarksverletzungen und Wirbelsäulenerkrankungen, dt.
    Skoliosezentrum, Beatmungszentrum.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Akutbehandlung, Rehabilitation, Kuraufenthalt, Behandlungskonzept: Schulmedizin, klassische
    Physio- und Ergotherapie.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Beratung zwar freundlich, aber sehr knapp. Empfehlenswert ist ein möglichst hoher Grad an
    Selbstwissen, um gezielt an Informationen bzw. umfassende Beratung zu gelangen/zu
    erhalten.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Komplette Querschnittlähmung unterhalb C 3 (Tetraplegie).

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Elektrorollstuhl mit Kinnsteuerung, Infrarotumweltsteuerung, Pflegebett, Deckenlifter,
    ausgebauter Kleinbus.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Hoher Personalstand wegen vieler Patienten mit Hilfebedarf. Reicht jedoch deutlich nicht bei
    intensivem Hilfebedarf.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    Ja.


9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Nein – Probleme könnte es aber bei der Freizeitgestaltung geben. Hier ist kein Personal für evtl.
    benötigte Unterstützung vorhanden.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
      der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Im Rahmen der Ergotherapie ja, Außer-Haus Begleitung ist nicht vorgesehen.

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       Begleitpersonen sind willkommen, jedoch keine Unterstützung bei Unterbringung und
       Finanzierung.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Ja.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       Medizinisch-fachlich hohes Niveau, fast keine psychologische Unterstützung!!!

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Werner-Wicker-Klinik

    Im Kreuzfeld 4
    34537 Bad Wildungen-Reinhardshausen
    Tel.: 0 56 21 / 8 03 - 0
    Fax: 0 56 21 / 8 03 - 2 08
    E-Mail: info@werner-wicker-klinik.de
    Internet: www.werner-wicker-klinik.de

2. Indikationsdiagnose?
    Spezialklinik für Rückenmarksverletzte, mit den Abteilungen: Erstreha, Urologie, Orthopädie
    (Skoliose-OPs, etc.)

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Hilfe zur Selbsthilfe (Mobilisierung, etc.).

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Ich kenne die Klinik seit ca. 20 Jahren. Die Beratung bekamen meine Eltern, sie schienen zufrieden
    damit zu sein.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Querschnittslähmung Tetraplegie.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Faltrollstuhl für drinnen, Elektrorollstuhl für draußen.

7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Ja, in vollem Umfang. Nur auf meine speziellen Bedürfnisse bezogene Handgriffe müssen dem
    Personal angelernt werden.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    -

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Eigentlich nicht, ggf. das Ins-bett-Gehen mit dem Tagdienst bis 20.00 Uhr, spätere Zeiten sind nur
    nach Absprache mit der Nachtwache in Ausnahmefällen möglich.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       

11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja, es gibt eine Cafeteria sowie einen Freizeitbereich mit Bastelangeboten.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
        Begleitpersonen werden nur in Ausnahmefällen (z.B. bei Kindern) mit in der Klinik
        untergebracht, in allen anderen Fällen muss die Unterkunft privat organisiert werden. Die
        Mahlzeiten können "eingekauft" werden.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
       zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       -

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
        Eigentlich ja, ich kann jedoch auf Grund meiner geringen Kraft nicht alle schrägen Ebenen ohne
        Hilfe überwinden.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
      möchten?
        Leider werden für diese Klinik immer weniger Reha-Kuren zum "Auftrainieren" finanziert, es
        muss immer häufiger offiziell eine "Krankheit" behandelt werden, um eine Finanzierung zu
        bekommen.

1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Klinik Weser

    Schulstraße 2
    31812 Bad Pyrmont
    Tel.: 0 52 81 / 912 - 0
    Fax: 0 52 81 / 9 12 - 5 70
    E-Mail: -
    Internet: -

2. Indikationsdiagnose?
    Orthopädie; verhaltensorientierte Orthopädie, Schmerztherapie.

3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller
     Ansatz (z.B. Meditation) etc.?
    Konservative Orthopädie nach orthopädischen Qualitätsstandards und Therapieleitlinien,
    Schmerztherapie, Bewegungstherapie.

4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden stellend, freundlich, zugewandt,
     verständnisvoll, etc.?
    Ja, alle Fragen nach Therapie, Behandlungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung wurden
    bereitwillig, ausführlich und freundlich beantwortet.

5. Welche Behinderung haben Sie?
    Gehbehinderung.

6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel?
    Nein. Doch ist das Haus rollstuhlgerecht. Die Sanitärräume und verschiedene Zimmer, der
    Speisesaal und die Therapieabteilung ist behindertengerecht ausgestattet.



7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?
    Selbstverständlich.

8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinikpersonal benötigten, konnten Sie das
     Geschlecht der ausführenden Person bestimmen?
    Es ist ausschließlich weibliches Personal in der Pflege. Nur die Pflegedienstleitung ist männlich.

9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
    Keine.

10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei
       der Orientierung in der Klinik und im Kurort.
       Ja.
11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
       Ja.

12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen Begleitpersonen? Kooperativ, was
       Unterbringung und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw. abweisend?
       Kein Problem, es werden Doppelzimmer angeboten.

13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen
      zusätzliche Kosten? In welcher Höhe?
       Nein, einzige Einschränkung, da auch Allergiker im Hause sind, für die auch speziell ausgestattete
       Zimmer vorhanden sind.

14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe? Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?
       -

15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn
       nein, welche Barrieren gab es?
       Keine.

16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen PatientInnen mit Behinderung mitteilen
       möchten?
       -